Der Kennenlernwandertag: Hexenpfad und Fußballmatch

Der Kennenlernwandertag: Hexenpfad und Fußballmatch

Der erste Freitag im September war für die vier Klassen des fünften Jahrgangs ein Kennenlernwandertag. Die 109 Mädchen und Jungen erkundeten auf Klassenebene Tecklenburg und die Umgebung. Mit dabei waren die zwölf Klassenpatinnen und -paten der Jahrgangsstufe 9 sowie die Klassenleitungen Stephanie Akamp (5d), Inga Diener-Friesen (5a), Christine Dormann (5b) und René Gizinski (5c).
„Wir sind mit der 5d zunächst zum Sportplatz, dann zum Freibad, durch den Kurpark und dann zur Burgwiese gelaufen“, berichtet Stephanie Akamp. Unterwegs haben die Schülerinnen und Schüler allerlei Spiele in kleinen Mannschaften gemacht wie Treppenrennen, Seilspringen, 2-Meter-Schätzen, Wasser schöpfen und transportieren oder Fußball dribbeln. Die Klassenlehrerin ergänzt: „Auf der Wiese haben wir die 5b und 5c getroffen und die Patinnen und Paten haben ein paar Spiele mit den Klassen gemacht – auch das ersehnte Fussballmatch.“ Zum Abschluss gab es für alle ein Eis. Die Siegermannschaft aus den kleinen Spielen bekam sogar zwei Kugeln.
Die Klasse 5a wanderte derweil auf Hexenpfaden. Inga Diener-Friesen erzählt: „Wir bestaunten die Aussicht von der Burgruine, stiegen auf den berühmten Wierturm, blickten auf die vom Nebel umhüllte Stadt Tecklenburg und meinten, auch das Graf-Adolf-Gymnasium erkennen zu können.“ Der ehemalige GAG-Lehrer und inzwischen pensionierte Erprobungsstufenleiter Norbert Witzke begleitete die Klasse zusammen mit den beiden Patinnen und dem Paten.
Danach tranken die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5a den selbst angerührten magischen Zaubertrank in der Hexenküche und sie kletterten furchtlos auf den Felsen. Nach einer kurzen Pause ging es weiter zum Heidentempel. „Obwohl der Weg alles andere als gerade und einfach war, zeigten die Schülerinnen und Schüler keine Ermüdungserscheinungen und liefen bergauf um die Wette“, freut sich Inga Diener-Friesen. Die Klassenlehrerin fährt fort: „Am Heidentempel haben wir dann Spiele gespielt und Hütten und Brücken aus Stöckern und alten Bäumen gebaut. Nachdem die Sieger prämiert wurden, ging es nach einem kleinen Balancierwettbewerb auch schon Richtung Schule. Es war ein anstrengender, aber schöner sonniger Wandertag, gespickt mit tollen Eindrücken.“
(Ig)