„Science Fair“ am GAG

„Science Fair“ am GAG

Das Graf-Adolf-Gymnasium führt als MINT-Schule in jedem Jahr einen naturwissenschaftlichen Wettbewerb innerhalb der Jahrgänge 7 bis 9 durch. MINT-Koordinator Stefan Mentzendorff bereitete am Donnerstag (15. 12. 2016) wieder allen Projekten in der Aula ein Forum, in der Forschungsergebnisse vorgestellt werden konnten. Die Idee einer „Science Fair“ stammt aus den Vereinigten Staaten und beinhaltet, dass innerhalb von Schulen naturwissenschaftliche Forschungsprojekte durch den Unterricht angestoßen und dann in sechswöchiger Eigenregie umgesetzt und dokumentiert werden. Die Ergebnisse werden auf der „Science Fair“ den Mitschülerinnen und Mitschülern präsentiert und von einer schulinternen Jury begutachtet. Fünf Minuten haben sie Zeit, anhand eines Lernposters ihre Forschungsinteressen, ihre Projektphase und ihre Resultate zu erläutern.

Die Präsentation muss so konzipiert sein, dass sie sowohl naturwissenschaftliche als auch Sprachlehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler. In diesem Jahr mussten Chemielehrer Christian Pieper, Schulleiterin Evelyn Futterknecht und Max, Lisa und Elisa aus der Oberstufe überzeugt werden, dass das eigene Forschungsprojekt den Sieg verdiente.

In dem sehr interessanten Vergleich aller Forschungsprojekte, der zeigte, wie vielfältig die naturwissenschaftlichen Interessen am GAG sind und wie engagiert die Teams zusammen gearbeitet haben, belegten Joshua Quägwer und Jonas Rahmeier zum Thema „Unter und Überdruck“ den dritten Platz. Den zweiten Platz erhielt Anna Lippold mit ihrem Projekt „Allergiepotential von Parfüm“, und Platz eins belegten Elias Heithecker und Jan Bruchertseifer mit ihrer Forschung zu „induktiver Stromübertragung“.

Evelyn Futterknecht, seit August neue Schulleiterin am GAG, zeigte sich begeistert und beeindruckt vom Niveau des naturwissenschaftlichen Forschergeists, und es fiel ihr daher auch durchaus schwer, hier nicht allen Projekten zum Sieg zu gratulieren.

(Hö)